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Mein Lebensbaum

Empfindungen spüren - Gefühle entdecken - Denken korrigieren

G. Enamaria Weber-Boch

VORANKÜNDIGUNG

Erscheint voraussichtlich Juli/August 2018


"Nichts ist für mich mehr Abbild der Welt und des Lebens als der Baum.
Vor ihm würde ich täglich nachdenken, vor ihm und über ihn...."
Christian Morgenstern


Der Weltenbaum beispielsweise gehört zur Mythologie vieler Völker und ist ein altes Symbol der kosmischen Ordnung. Seine Wurzeln reichen bis tief in die Erde, und seine Wipfel tragen den Himmel. Der Weltenbaum als archaisches Bild steht analog zum Menschen. Seine Wurzeln symbolisierten die Unterwelt, der Stamm stand für die Mittelwelt (oder das irdische Dasein) und die Blätter symbolisierten den Himmel, zu dem alles strebt. Ohne Bäume gäbe es kein menschliches Leben auf der Erde: Also ohne Bäume auch keine Menschen. Die Bäume sind die archaischen Begleiter des Menschen durch die Zeiten.


Der Baum symbolisiert drei Bewusstseins - Ebenen

 

Besonders traumatisierte Menschen haben mehr oder weniger den Kontakt zu ihren Gefühlen und Empfindungen verloren und denken oftmals „negativ“.

 

Mit dieser Methode, können Menschen, insbesondere  traumatisierte junge Menschen wieder einen Zugang finden zu ihren körperlichen Empfindungen. Sie werden spielerisch angeregt ihre Gefühle zu entdecken, ihnen Sprache und Ausdruck verleihen sowie zu erkunden was sie über sich und ihre Umwelt denken.

Pädagogen und Therapeuten erhalten mit dem Lebensbaum eine spielerische und leichtgängige Methode Selbsterkenntnis und Selbstausdruck anzuregen. Die damit einhergehende Bewusstseinserweiterung schafft Vertrauen, gibt Mut und ermöglicht ein Wohlbefinden und selbstregulative Handlungskompetenzen. Die Methode Lebensbaum unterstützt Menschen aus der Opferrolle herauszufinden und den Täteranteilen auf die Spuren zu kommen. Es ist eine Methode, die bei konsequenter Anwendung Selbstverantwortung iniziiert.